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Zitate

 

«Beeindruckt haben mich die dargestellten Übergänge zwischen dem Archaischen, dem Religiösen und der modernen Lebenswelt sowie die Dichte und Präsenz im Spiel. Die Schlichtheit des Bühnenbildes und die musikalischen Interventionen vertiefen das Thema auf eine glaubwürdige Art und Weise» 

-Roland Haltmeier, Fachjury Literatur/Theater sowie Projektrat der Albert Köchlin Stiftung Luzern

 

«Das Agendaverbrennen an Silvester

Vreni Achermann präsentierte ihr Stück «Toggali - ein urbaner Alptraum», ihr Bruder Thomas Achermann lieferte dazu schrägschrullig anmutende Töne mit Piano, Saxofon, Klarinette und seiner Stimme. Der Jazzmusiker gab dem Stück die Erde, aus der saftige Äpfel gedeihen, und die Leichtigkeit, in der Engelsträume sich vervielfältigen können.»

-Bote der Urschweiz, Christian Ballat

21.05.2013 

 

«Das «Toggali» war etwas vom Besten, das ich seit Längerem gesehen habe! Ein grosses Kompliment an alle Beteiligten!» 

-Sonja Hägeli, Ernst Göhner-Stiftung Zug

28.05.2013

Presse

 

Eine Frau behauptet sich gegen die schlimmen Geister

«Verwandlungsfähig zeigt sich die Schauspielerin unter der Regie von Hannes Leo Meier, markant zeichnet ihr Gesicht die Züge der alten und verschrobenen Menschen nach, der böse Mund züngelt, die schlimme Stimme krächzt. Der "urbane Alptraum", wie das Stück im Untertitel heisst, ist kantig geschnitzt. Die Urbanität steuert der Jazzsänger und Saxofonist Thomas Achermann bei. Er untermalt, gibt lautmalerisch und in Englisch singend Gegenpart und Atmosphäre.»

-Neue Luzerner Zeitung, Urs Bugmann

19.04.2013

 

Toggalis gelungene Premiere

Vreni Achermann steht allein auf der Bühne. Trotzdem wirken die einzelnen, insgesamt 12 Figuren, ständig präsent. Diese Lebendigkeit und Authentizität des Stücks wird erreicht durch die schauspielerische Leistung Achermanns, aber auch durch die hervorragende musikalische Begleitung von Thomas Achermann. Er zaubert die Urtöne aus dem Enziloch genauso auf die Bühne wie kirchlich anmutende Klänge und modernste, jazzige Sounds. Die dabei entstehende Interaktion zwischen Schauspielerin und Musiker prägt das Stück.

-Willisauer Bote, Anita Fries

19.04.2013